Nanoversiegelung – für Terrasse, Balkon, Garagen

Die Nanotechnologie ist richtungsweisend für die Zukunft – und findet immer mehr auch in privaten Haushalten Verwendung. Die Nanoversiegelung lässt sich auf den unterschiedlichsten Oberflächen vornehmen, wie beispielsweise auf Stein, Glas oder auch für Böden. Ganz egal, ob es sich um Holz, Laminat oder andere Untergründe handelt – eine Nanoversiegelung schützt die Oberfläche vor dem Eindringen von Schmutz und Wasser und kann sogar dabei helfen, die Bildung von Pilzen oder Moos zu verhindern. Wir zeigen, welche Produkte im Test überzeugen und wo man diese kaufen kann.

Die Nanoversiegelung im Test – was ist das genau?

Immer häufiger stößt man heutzutage auf den Begriff Nanoversiegelung – und das nicht ohne Grund. Noch bis vor einigen Jahren basierte das Prinzip auf einer Versiegelungsmethode, welche mehrere Tage benötigte, um vollständig auszuhärten. Moderne Methoden machen dies jedoch überflüssig: Heutzutage härtet die Versiegelung sehr schnell aus und erfordert auch kein Nachpolieren. Sie schützt die Oberfläche durch ihre einzigartige Struktur hervorragend vor Schmutz und ist gleichzeitig wasserabweisend.

Diesen Effekt bezeichnet man auch als Lotuseffekt – ein Begriff, der von der Lotusblüte stammt. Auch auf ihrer Oberfläche perlt Feuchtigkeit einfach ab und dringt nicht durch die Pflanze hindurch. Bei einer Nanoversiegelung wird es Schmutz und Wasser wesentlich erschwert, sich auf Oberflächen festzusetzen. Zum Test: Gelangt Wasser auf die Oberfläche, trägt dieses den Schmutz einfach ab – somit bringt eine Nanoversiegelung eine Art Selbstreinigungseffekt mit sich.

Wie viel bringt die Nanoversiegelung für die Sauberkeit – lohnt sie sich im Test wirklich?

Der bereits erwähnte Lotuseffekt ist einer der größten Vorteile einer Nanoversiegelung. Wasser haftet nicht auf der Oberfläche, sondern perlt einfach ab – gemeinsam mit Staub, Öl, Fett und anderem Schmutz. So bleibt die Sauberkeit länger bestehen, wie sich bei einem Test auf einer kleinen Oberfläche bereits zeigen kann. Wer eine Nanoversiegelung auf Stein, Glas oder anderen Materialien vornimmt, muss die entsprechenden Oberflächen anschließend weniger häufig reinigen. Auch die Reinigung selbst wird wesentlich erleichtert und erfordert kaum mehr als den Einsatz von Wasser für eine perfekte Sauberkeit. Selbst hartnäckigere Verschmutzungen wie Vogelkot oder Insekten lassen sich durch das Versiegeln kinderleicht und schnell bei der Reinigung entfernen.

Nanoversiegelung Terrasse

Feuerschale mit Nanoversiegelung Terrasse

Ein gutes Beispiel zum Versiegeln ist das Auto: Hier kann sowohl eine Glasversiegelung als auch eine Lackversiegelung vorgenommen werden. Beide Oberflächen werden dadurch nachhaltig vor dem schnellen Verschmutzen geschützt, so dass die Reinigung seltener durchgeführt werden muss. In der Regel wird der Lack mit einer speziellen Technologie aus Polymeren aufgetragen, was ihn wesentlich resistenter gegenüber Staub macht. Das Wichtigste ist allerdings, dass die Oberflächen im Vorfeld sorgfältig gereinigt werden. Ebenfalls sollte die Glasversiegelung stets von einem Fachmann vorgenommen werden.

Die Anwendung der Glasversiegelung im Test – warum ist sie so vorteilhaft für Fenster & Co.?

Nanoversiegelungen können auf den unterschiedlichsten Oberflächen angewandt werden – so zum Beispiel auch auf Glas. Diese Technologie der Glasversiegelung wird unter anderem als Liquid-Glass-Nanotechnologie bezeichnet und findet auf nahezu sämtlichen Glasflächen Anwendung, damit der gewünschte Lotuseffekt entsteht. Zu empfehlen ist die Glasversiegelung, wenn die Reinigung künftig seltener und schneller erfolgen soll. Eine Glasversiegelung kann jedoch auch das Ablagern von Kalk und somit unschöne Flecken verhindern. Häufig kommt die Glasversiegelung auf Fenstern, aber auch auf Windschutzscheiben zum Einsatz.

Nanoversiegelung Terrasse im Test – Anwendung am besten direkt nach der Sanierung

Inzwischen sind unterschiedliche Produkte für die Nano Versiegelung auf der Terrasse auf dem Markt erhältlich, allerdings bieten klassische Nano Versiegelung auf der Terrasse nach wie vor den längsten Schutz. Hierbei verbinden sich die feinen Nanopartikel mit dem Untergrund, so dass eine Beschichtung entsteht, die vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt. Das ist für einen langfristigen Erhalt der Bausubstanz enorm von Vorteil, denn gerade Feuchtigkeitsschäden sind oft der Grund, warum oft schon nach wenigen Jahren Renovierungen notwendig sind. Dennoch muss schon bei einem Test berücksichtigt werden: Durch eine Nanoversiegelung werden Flächen nicht abgedichtet – es entsteht lediglich ein völlig unsichtbarer Schutz für die Oberflächen. Beliebte Produkte, die im Test überzeugten, sind unter anderem Mainbrick und Stoneprotect.

Es gibt noch einen weiteren Grund, sich für eine Nano Versiegelung auf der Terrasse zu entscheiden: Verschmutzungen in Außenbereichen können so deutlich einfacher mit Leitungswasser beseitigt werden – der Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln zur Reinigung der Terrasse dann häufig nicht mehr erforderlich. Es genügt dann, lediglich einen Gartenschlauch für die Reinigung der Terrasse zu verwenden, um Staub und andere Verschmutzungen loszuwerden. Eine Versiegelung schützt jedoch auch vor dem Ausbreiten von Moosen und Flechten auf der Terrasse sehen Sie hierzu auch den Artikel Feste Fuge Unkrautfrei.

Die Bodenversiegelung im Test: Was sie bringt und wie sie funktioniert

Bei der Nano Bodenversiegelung handelt es sich um eine Art der Versiegelung, die häufig auf der Terrasse, aber auch im Haus zum Einsatz kommen kann. Auch hier sorgt der Lotuseffekt der Nano Bodenversiegelung für große Vorteile gegenüber normalen mineralischen Böden, die gänzlich unbehandelt sind. Ein Boden mit Versiegelung ist in der Regel deutlich rutschhemmender, trittfester und belastbarer. Durch die Beschichtung der Nano Bodenversiegelung erhält der Boden eine leicht glänzende Oberfläche, die für eine besonders gepflegte Optik sorgt und gleichzeitig sehr strapazierfähig ist. Ganz egal, ob Gummistriche oder andere Abdrücke – nichts davon beeinträchtigt den Erfolg der Bodenversiegelung. Dennoch bleibt der Boden weiterhin durchlässig für Wasserdampf, wenngleich grobe Feuchtigkeit direkt abperlt.

So kann die Versiegelung für die unterschiedlichsten Bodenarten im Innen- und Außenbereich zum Einsatz kommen. Es lassen sich sowohl Granit als auch Terrakotta, Beton, Pflastersteine und Sandstein damit versiegeln. Für den Innenbereich gibt es ebenfalls spezielle Versiegelungen für Laminat, Parkett, PVC, Kork, Linoleum, Industrieboden und einiges mehr.

Die Steinversiegelung von Mainbrick und Stoneprotect im Test – ideal für Außenbereiche geeignet

Eine Steinversiegelung, wie beispielsweise Mainbrick oder Stoneprotect, erfolgt durch ein Schutzmittel, welches in einer dünnen Beschichtung direkt auf den Stein aufgetragen wird. Am besten führt man im Vorfeld einen Test durch. Die wichtigste Voraussetzung für die Steinversiegelung ist, dass der Untergrund möglichst saugfähig ist. Besonders bei Garagen ist die Bodenversiegelung für Garage empfehlenswert.  Diese Eigenschaft weisen beispielsweise Natursteinarten wie Schiefer oder auch Granit auf. Das Schutzmittel lässt eine Beschichtung auf der Oberfläche entstehen, die sehr dünn und unsichtbar ist. So wird die Optik in keinster Weise beeinträchtigt. Entsprechende Produkte, wie beispielsweise Mainbrick, sorgen für einen schnellen Erfolg. Ein guter Tipp: Testsieger zu kaufen ist immer eine gute Wahl, wenn man sicher sein möchte, dass die Nano Versiegelung zum Erfolg führt.

Wer durch eine Nano Steinversiegelung wie Stoneprotect oder Mainbrick Bodenbeläge wie Pflastersteine versiegeln möchte, sollte allerdings bedenken, dass es sich hierbei nicht um einen dauerhaften Schutz handelt, sondern die Steinversiegelung Stoneprotect von Zeit zu Zeit erneuert werden muss. Wie häufig dies der Fall ist, kann nicht so leicht pauschal beantwortet werden. Es kommt stets darauf an, wie sehr die Beschichtung von Temperaturschwankungen, Hitze, Feuchtigkeit und anderen äußeren Einwirkungen beeinflusst wird. So sollte man den ersten Durchgang als Test betrachten und anschließend beobachten, wie lange die Schicht hält.

Wird ein Fußboden beispielsweise jeden Tag häufig genutzt oder eine Fassadenwand täglich über viele Stunden direkt von der Sonne angestrahlt, kann die Versiegelung schneller nachlassen. Dann ist es zu empfehlen, alle zwei bis drei Jahre eine neue Nano Steinversiegelung aufzutragen, damit dauerhaft ein optimaler Schutz gewährleistet ist. Auch möglich ist ein anderer Faktor: Durch eine Steinversiegelung wird dem Stein die Luftdurchlässigkeit entzogen – die Feuchtigkeit ist also darin eingeschlossen, so lange die Nano Steinversiegelung besteht. Und genau dieser Aspekt kann auch dazu beitragen, dass die Steinversiegelung nach einigen Jahren nachlässt.

Steinversiegelung und Co. im Test – wer sollte eine Nanoversiegelung durchführen?

Natürlich kann man auch selbst als handwerklicher Laie Testsieger Produkte für eine Stein- oder Terrassenversiegelung kaufen. Die Anwenung ist leicht zu verstehen und alle Produkte sind ausführlich beschrieben. Sie können Sie Nano Bodenversiegelung einfach mit einer Sprühflasche hauchdünn aufsprühen oder mit einer Rolle aufstreichen. Sollten Sie dennoch Fachliche Handwerksunterstützuung für Ihr Produkte benötigen könenn Sie die enstprechenden Testsieger als Fachhändler / Verarbeiter im Mainbrick Shop Finder Bereich finden.